Grunwald & Grunwald // Architektur und Städtebau

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Wohnquartier im Europa Viertel West – Frankfurt am Main

Städtebaulicher Realisierungswettbewerb - 2. Preis

Der Entwurf orientiert sich am Boulevard, der bis zum westlich gelegenen Stadtportal reicht. Aufbauend an dessen Ausrichtung bilden im Wohnquartier stark ausgeprägte Strukturen eine zentrale Spange um diesen Bereich. Nord- und südlich davon erstrecken sich Baufelder, die sich in ihrer strukturellen Belegung auflösen. Dadurch verzahnen sich private und öffentliche Grünflächen mit den Wohngebieten. Die westliche Begrenzung und zugleich representativer Eingang des Wohngebietes bildet das Stadtportal mit dem einzigen Hochpunkt des Gebietes.

Ein Quartierszentrum wird am westlichen Ende des Boulevards durch die Ansammlung infrastruktureller Einrichtungen definiert.

Zur Belebung des Gebietes tragen in den Wohngebieten nicht nur soziale Einrichtungen und unterschiedlich ausgeprägte Grünflächen als Quartiersplätze bei, auch das differenzierte Angebot von Wohnungsformen und – typen bereichern das Wohnumfeld. Die Solitäre am Europagarten grenzen sich durch von der allgemeinen Wohnbebauung ab. Der Europagarten selbst symbolisiert mit unterschiedlichen Zonen die europäischen Landschaften.


Leistung:

Neugestaltung eines internationalen Wohnquartiers auf dem ehemaligen Güterbahnhof der Deutschen Bahn in Frankfurt / Main
Schaffung zukunftsorientierter urbaner Wohnstrukturen


Fakten:

Städtebauliche Entwicklungsmaßnahme, 2. Preis
Entwurf eines urbanen Wohnquartiers
Gebietsgröße ca. 24 ha

Zusammenarbeit mit Landschaftsarchitekten GFSL Clausen + Scheil, Leipzig


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